Category Archives: Constructing

Ein Stelzenhaus für meinen Sohn

Ein Stelzenhaus soll es bitte sein, Papa. Wie kann der Papa da widerstehen? Also frisch ans Planen!

Schritt 1: Planung

Ohne vorherige Planung geht natürlich nichts. Also erst einmal die Größe festlegen: 3m lang x 1.50m breit x 1.60m hoch (Plattform).

Und wie sieht das nachher im Garten aus? Hier hilft der Computer. Zuerst habe ich mir die Grundfläche aus vier Latten zusammengezimmert und abfotografiert. So kann ich nachher Fluchtpunkte finden und das Stelzenhaus in des Foto skizzieren. Der senkrechte Pfosten hillft mir das Lot zum Boden zu finden. Das sieht dann so aus:

Haus01

Das Bild habe ich mir dann ausgedruckt und transparentes Papier drübergelegt und das Häuschen konstruiert. Anschließend dann noch die Skizze einscannen, die Linien nachziehen und mit dem Original überlagern. Das Resultat:

Haus02

Wieder ausdrucken und nach Lust und Laune colorieren. So ähnlich soll es aussehen und man kann die Größe und Wirkung abschätzen.

Ein Stelzenhaus für meinen Sohn

Ein Stelzenhaus soll es bitte sein, Papa. Wie kann der Papa da widerstehen? Also frisch ans Planen!

Schritt 1: Planung

Ohne vorherige Planung geht natürlich nichts. Also erst einmal die Größe festlegen: 3m lang x 1.50m breit x 1.60m hoch (Plattform).

Und wie sieht das nachher im Garten aus? Hier hilft der Computer. Zuerst habe ich mir die Grundfläche aus vier Latten zusammengezimmert und abfotografiert. So kann ich nachher Fluchtpunkte finden und das Stelzenhaus in des Foto skizzieren. Der senkrechte Pfosten hillft mir das Lot zum Boden zu finden. Das sieht dann so aus:

Haus01

Das Bild habe ich mir dann ausgedruckt und transparentes Papier drübergelegt und das Häuschen konstruiert. Anschließend dann noch die Skizze einscannen, die Linien nachziehen und mit dem Original überlagern. Das Resultat:

Haus02

Wieder ausdrucken und nach Lust und Laune colorieren. So ähnlich soll es aussehen und man kann die Größe und Wirkung abschätzen.

Wir basteln ein Kinderbett für den Volkswagen T5

Der VW-Bus T5 ist einfach großartig, aber wenn man keinen California hat, dann ist der Schlafplatz begrenzt. Wohin also mit dem Kinde? Ich dachte mir, der Kleine sollte doch einfach dort schlafen, wo er auch tagsüber am allerliebsten spielt und alle Knöpfe drückt: auf den Vordersitzen. Um es ein bisschen gemütlicher zu machen, habe ich mir eine Klappkonstruktion überlegt. Auf- oder abgebaut in wenigen Minuten, hat es einen ersten “Beschlafungstest” schon hinter sich: in Kroatien hat unser Sohn prima gepennt.

 

BusBett01

Das aufgebaute Bett. Es liegt auf den Vordersitzen auf und wird durch zwei “Nackenhörnchen” (diese Dinger, die man zum Schlafen im Sitzen verwendet, um den Nacken zu stabilisieren) im Wasser gehalten. Rechts unten im Bild sieht man einen der vier anschraubbaren Füße.

BusBett02

Das Schlaflager komplett zerlegt. Rechts oben die zwei ansteckbaren Teile welche in den Fußraum reichen. Links die beiden Nackenhörnchen und daneben die vier Füße. Normalerweise verwende ich nur drei davon. Der Stoff ist von einem alten Vorhang – als Bettbezug ist er einwandfrei. Im “Livebetrieb” kommt eh noch ein Betttuch drüber, da stört das antiquierte Design nicht.

BusBett03

Das Hauptteil in aufgeklapptem Zustand mit einem angesteckten Fußraumteil.
Die Konstruktion besteht aus 12mm Leimholz auf welches 40mm dicker Schaumstoff aufgeleimt wurde. Umspannt und festgetackert ist das Ganze schließlich mit einem alten Vorhangstoff.